Li Lume

Projetbeschrieb Alma em Fogo von Li Lume

In Bern geboren, besinge ich als gebürtige Portugiesin in meiner Muttersprache eigen produzierte elektronische Kompositionen. Unter meinem Künstlernamen Li Lume führe ich nach meiner``Mutterpause`` das Musikprojektes Mãozinha fort.

Musik integriert Seit Anbeginn ist es mir als Berner Kunstschaffende ein grosses Anliegen mit meiner Musik, die meine Muttersprache mit meiner Heimatstadt verbindet, einen kulturell-integrativen Beitrag für die hiesige Musikkultur zu leisten.

Erfahrungen Das thematische Konzept von Mãozinha setzt die Naturelemente, Wasser, Luft, Erde und Feuer musikalisch um. Nach den bereits erschienenen Alben Mãe d’água (Mutter des Wassers, 1998 EMI Portugal) und Aerosferas (Atmosphäre, 2000 EMI Schweiz) stelle ich auf Alma em Fogo (Brennende Seele, 2015) das Element Feuer in den Mittelpunkt.

Das Projekt Ich komponiere und spiele alle Lieder in meinem eigenen Studio in der Stadt Bern ein. Seit vier Jahren entstehen hier Songs, die noch experimentier-freudiger und eigenständiger sind als die Mãozinha-Musik. Daher entschied ich mich nun auch bewusst mit diesem Material ein rein elektronisches Musikprojekt unter dem Namen Li Lume zu starten.

Der Name Mein Künstlername Li Lume setzt sich aus der Abkürzung meines Vornamens und dem portugiesischen Wort für Feuer zusammen. Mein Debutalbum soll Alma em Fogo, zu Deutsch „die brennende Seele“ heissen.

Die Musik Inhaltlich will ich mit meinen warmen Klängen Stimmungen produzieren, die an Feuerlandschaften erinnern. Vielschichtige schwebende Ebenen sind zu entdecken, das Feuer in meinem Herz bringe ich 1 zu 1 in die Welt. Musikalisch sind meine Rhythmen ebenso voll wie fliessend. Stimme und Sound sind lebendig, sie spielen miteinander wie in einem Tanz. Man merkt, dass sie aus der Tiefe meiner Seele kommen, selbst wenn man den Text zunächst nicht versteht.

Die Sprache Denn wie bei meinem früheren Projekt bleibt die Sprache der Leitfaden meiner Musik, eng verbunden mit meinen Wurzeln hier in der Heimatstadt Bern und meinem lusitanischen Erbe – der poetischen Sprache, die in der römischen Provinz Lusitania im Südwesten der iberischen Halbinsel gesprochen und gesungen wurde. Selbstverständlich soll meinem Album eine Übersetzung der Liedtexte beiliegen.

Die Planung Seit vier Jahren arbeite ich sorgsam und professionell an meiner Produktion. Ende 2010 nehme ich erste Gesänge unter der Aufnahmeregie des Berner Musikers und Produzenten Ben Fay in einem zu einem Studio umfunktionierten Bauernhaus in Saanenmöser auf. 2012 mixt und mastert er drei Feuerlieder in seinem Studio Rebelmind Syndicate im Berner Sternengässchen. Ende Juni 2016 werde ich alle zwölf Songs fertig produziert haben. Im Juli habe ich zwei Wochen Zeit sie zu premixen, bevor Ben Fay das Album im August 2015 mixen und mastern soll.